Dies Programm demonstriert die Verwendung von unicode - Texten im director. Director unterstuetzte unicode bislang ueberhaupt nicht und auch die aktuelle Version (d10 / MX 2004) erlaubt es nur "durch die Hintertür". Sowohl für's Einlesen der Texte als auch für die Anzeige werden eingebettete .swf verwandt, die Verwaltung der Textdaten wird mit javascript, der in dieser Version neu hinzugekommenen zweiten Scriptsprache, vorgenommen. Wie man sehen kann (jedenfalls möglicherweise, siehe unten, sonst nur auf den beigefügten Screenshots) funktioniert das tatsächlich. Aber auf dem Rechner des User mag es dennoch scheitern. Denn man braucht zur Darstellung der Schriften auch noch einen passenden Font. Diese Version der Demo führt eine sehr breite Palette von verschiedenen Sprachen vor, einschliesslich 中文 (Chinesisch), русски (Russisch), Հայերեն (Armenisch), ქართულად (Georgisch), हिन्दी (Hindi) or ଉଡିଯା (Oriya) et.al. die mit der TTF-Schriftart Code2000 dargestellt werden können. Diese schriftart ist Shareware und nach Arial Unicode MS die zweit-umfangreichste Ressource, allerdings ist die Lesbarkeit nicht so gut. Sie kann hier gefunden werden: http://home.att.net/~jameskass/ Dieser Font hat rund 3 MB mit über 30.000 unicode-glyphen. Zu viele, um sich in Flash einbetten zu lassen - und Director ignoriert den Hauptteil des Fonts von vornherein. Wenn man diesen Font installiert hat oder sich besorgen kann, dann wird die Demo im wesentlichen funktionieren, sonst gibt es bei vielen Sprachen nur Kästchen zu sehen. Besonders die Schriften vom indischen Subkontinent fehlen dann alle. Mit Code2000 gibt es - verglichen mit dem arial unicode - offenbar weniger Unterstützung für die sino-tibetischen Sprachen, Tibetisch fehlt ganz und Chinesisch hat in dem kurzen Beispielsatz schon zwei Aussetzer (und beides sind sehr häufige Zeichen). Einige der Testsprachen sind linksläufig, also entgegen der uns vertrauten Schreibrichtung, und man kann sehen, dass diese Demo die Schriften (Arabisch, Hebräisch, Farsi,...) verkehrt herum darstellt. Das ist ein bekanntes Problem, dessen Lösung noch aussteht. Es gibt workarounds, die Zeichenfolge bei der Eingabe oder sogar on-the-fly umzukehren, aber keiner dieser Anstze wurde in dieser Demo eingesetzt. Es gibt von dieser Demo noch eine andere Fassung, die zur Darstellung die Arial Unicode MS aus dem office 2000 - Paket benutzt. ser Font hat rund 3 MB mit über 30.000 unicode-glyphen. Zu viele, um sich in Flash einbetten zu lassen - und Director ignoriert den Hauptteil des Fonts von vornherein. Wenn man diesen Font installiert hat oder sich besorgen kann, dann wird die Demo im wesentlichen funktionieren, sonst gibt es bei vielen Sprachen nur Kästchen zu sehen. Besonders die Schriften vom indischen Subkontinent fehlen dann alle. Mit Code2000 gibt es - verglichen mit dem arial unicode - offenbar weniger Unterstützung für die sino-tibetischen Sprachen, Tibetisch fehlt ganz und Chinesisch hat in dem kurzen Beispielsatz schon zwei Aussetzer (und beides sind sehr häufige Zeichen). Einige der Testsprachen sind linksläufig, also entgegen der uns vertrauten Schreibrichtung, und man kann sehen, dass diese Demo die Schriften (Arabisch, Hebräisch, Farsi,...) verkehrt herum darstellt. Das ist ein bekanntes Problem, dessen Lösung noch aussteht. Es gibt workarounds, die Zeichenfolge bei der Eingabe oder sogar on-the-fly umzukehren, aber keiner dieser Anstze wurde in dieser Demo eingesetzt. Es gibt von dieser Demo noch eine andere Fassung, die zur Darstellung die Arial Unicode MS aus dem office 2000 - Paket benutzt.